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Hohenlinden

Willkommen in Hohenlinden

Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und gehörte der geschlossenen Hofmark Ebersberg des Malteserordens, die 1808 aufgelöst wurde.
Es hat 2964 Einwoner und eine Fläche von 17,32 km⊃2;.

Das Wappen von Hohenlinden:
In Silber auf blauem Berg, mittig 2 schräg gekreuzte Schwerter und ein grüner Lindenbaum.
Wappengeschichte:
Die Linde auf dem Berg ergibt ein für den Gemeindenamen redendes Bild mit lokalgeschichtlicher Dimension. Hohenlinden ist eine Rodungssiedlung östlich von München, die ihren Namen von einem bedeutenden Lindenbestand ableitete. Die gekreuzten Schwerter im Schildfuß verweisen auf ein historisches Ereignis von europäischem Rang, die Schlacht von Hohenlinden am 3. Dezember 1800. Durch die vernichtende Niederlage des österreichisch-bayerischen Heeres gegen die französischen Truppen wurde die Neuordnung des Alten Reichs in der napoleonischen Ära eingeleitet.


Hohenlinden ist eine kleine Gemeinde 35 km östlich von München. Der Ort Hohenlinden liegt für Unternehmungen verschiedenster Art sehr günstig. Sei es ein Besuch in der Therme in Erding, ein Messebesuch in der neuen Messe Riem, ein Einkaufsbummel in den Riem Arcaden, oder in der Landeshauptstadt München mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten, ein Ausflug in die nahegelegenen Alpen oder einfach einen Besuch im schönen Städtchen Wasserburg a. Inn. Auch der angrenzende „Ebersberger Forst“ lädt mit seinen vielen Rad- und Wanderwegen und der Waldgaststätte „Sauschütte“ mit neuem Waldlehrsteig zur Erholung ein.
An Sehenswürdigkeiten gibt es in Hohenlinden die Kirche „Mariä Heimsuchung“ (erbaut 1489 im spätgotischem Stil ), die Pfarrkirche „St. Josef“ (erbaut 1903 im neugotischen Stil) und das Denkmal „Schlacht von Hohenlinden am 3. Dezember 1800“ welches im Dezember 2000 eingeweiht wurde. Nicht zu vergessen das Naturdenkmal Poschenmoos.


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Dieses Foto wurde mir zur Verfügung gestellt von der ©Gemeinde Hohenlinden